über uns
Von Kinderarbeit über miserable Löhne bis hin zu mit Chemikalien belasteten Abwässern, die ungehindert unsere Umwelt belasten:

Über die Auswirkungen auf Mensch und Natur, die unsere unstillbare Lust auf immer mehr neue, aktuelle Mode hat, weiß eigentlich schon jeder Bescheid.
Es reicht aber leider nicht, die Probleme nur zu kennen und all das schlecht zu heißen. JEDER von uns bestimmt mit seinem Kaufverhalten, was in welchen Massen und unter welchen Umständen produziert wird.

Dass faire Mode teurer ist, ist nachvollziehbar. Und dass sie für manche zu teuer ist, ist verständlich. Um möglichst vielen Menschen die alternative Option „Second Hand Klamotte“ näher zu bringen, wollen wir versuchen, gebrauchte Kleidung mithilfe von Siebdruck und anderen Verfahren wieder „tragbar“ zu machen. Hierbei achten wir natürlich darauf, möglichst umweltfreundlich zu arbeiten. Aber auch, obwohl wir nicht ausschließlich mit ökologischen Mitteln arbeiten können, finden wir:
Upcycling ist immer noch besser als neu zu produzieren.

Den Arbeitern in den Fabriken der Billiglohnländern helfen wir so leider nicht, das wissen wir. Unser Hauptziel ist es aber, auf die Massen an bereits vorhandener Kleidung und den Irrsinn, dass täglich trotzdem so viel mehr unter den bekannten Umständen hergestellt wird hinzuweisen. Vielleicht können wir erreichen, dass du dich mehr mit diesem Thema auseinandersetzt und immer mehr Menschen damit aufhören, unnötig viel unfaire Kleidung, ob Marke oder Noname, für sich produzieren zu lassen.

Unsere Preise versuchen wir möglichst niedrig zu halten, einer von vielen positiven Aspekten gebrauchter Kleidung. Günstige Secondhand Mode statt überteuerter Neuware – so bleibt dir dann vielleicht auch der ein oder andere Euro für Einkäufe bei Fairtrade Labels wie Armed Angels, People Tree und Co., wenn es dann doch einmal etwas Neues sein soll

Unsere Textilien beziehen wir unter anderem von Flohmärkten, www.kleiderkreisel.de und den Münchner oxfam Shops. Über Kleider-, Farb- und Stoffspenden freuen wir uns natürlich auch!

Wir, das sind Elle und Felix – beide Freunde von Nachhaltigkeit, Natur und dem Boardsport. Zu diesen Themen wollen wir uns auf unseren Kleidungsstücken für dich kreativ ausleben.

Also, enjoy but think twice!

Deine rioots

Team:

Wir sind

Felix (22), Physikstudent an der Uni Hamburg und Team-Fahrer für seine eigene Marke.

und

Elle (23), Hotelfachfrau und Int. Development Studies-Studentin.


Unsere Motive:

Unser aller erstes Motiv, das rioots zum Durchbruch verholfen hat, ist der Dreadhead von Thomas Godau. So chillig wie der (Thomas und der Dreadhead) soll rioots auch sein:
Kein gewinnorientiertes Unternehmen, sondern Freunde, die Shirts bedrucken und damit ein wichtiges Thema ansprechen.

Danach kam Peace- und Flowerpower, eine Verkünstelung von Elle. Den Print gibt es eigentlich nur, weil wir unseren Namen, so wie fast alle Brands, möglichst fett auf die Vorderseite unserer Shirts drucken wollten. Außerdem findet man ihn auf jedem unserer Shirts im Nacken.

Ashley Lamm hat sich für uns hingehockt, um das Flowerheart zu zeichnen. Weil wir uns hier selbst mit der Interpretation nicht ganz einig sind, lassen wir das mal lieber offen.

Der Basicbitch Print, sowie die überarbeitete Dreadhead-Version sind von Eric Landsiedler. Der ist halt supernice, weil superbasic und clean.

Der neueste Print zeigt einmal die Front von unserem imaginären rioots Store. Gut  besucht, weil first class secondhand. Im Gegensatz dazu die dazugehörige Rückseite: ein verwahrloster Sweatshop. Weil fastfashion not our future ist. Die Künstlerin dieses sehr aussagekräftigen Designs ist Helene Kamfjord, eine Studienfreundin von Elle.

Also, dickes Danke an euch!

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